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Die letzten 3 Beiträge

3

Dienstag, 29. März 2016, 19:17

Von Friedrich Karl Schmidt

Aber es ist doch wohl der Gipfel der Idiotie und Unverschämtheit zugleich, sich wegen der geringen Flüchtlingszahlen sorgen um Fachkräfte zu machen und so etwas als MP eines Bundeslandes auch noch weiterzugeben. Auf Arbeitslose muss das doch wie der blanke Hohn klingen.
"Unverschämtheit" ja, "Idiotie" aber nur in dem Fall, dass hier Aufrichtigkeit Pate gestanden hätte. Ich aber sehe hier politisches Kalkül, zumal dieses Vorgehen auch im Interesse der beiden anderen Koalitionsparteien ( SPD und Grüne ) gewesen sein dürfte. Wobei sich im Übrigen genau die Linie fortsetzt, die rot -grün und rot-rot regierte Bundesländer geeint hat bei ihrer Interpretation von "Willkommenskultur" und "Wir schaffen das". Soll heißen, dass der Bund möglichst alle Kosten übernimmt. Von der Alimentation über die Ausbildung der Asyl Suchenden bis zur Finanzierung des Wohnungsbaus im Volumen von allein für die Flüchtlinge angeblich erforderlichen 400 000 Wohnungen pro Jahr zusätzlich. Wobei Ramelow sich noch damit hervortut mit 1500 Euro pro Monat und Person das Doppelte von dem zu fordern, auf das sich Bund und Länder letztlich geeinigt haben. Und dies allein für die individuelle Alimentation der Migranten, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wobei die angeblich 21 Milliarden als Summe aller zusätzlicher Kosten allein für die für die "Willkommenskultur" des laufenden Jahres noch nicht das letzte Wort sein müssen. Jedenfalls hat mich eine Meldung irritiert , nach der das statistische Bundesamt von 2 Millionen Zuwanderern für 2015 ausgeht. Eine Meldung, die im Übrigen weder näher erläutert noch kommentiert wurde, sondern nur am Laufband des Nachrichtensenders N24 zu sehen war. Mag dies auch an anderer Stelle möglicher Weise nachgeholt worden sein, allein die "Gelassenheit", mit der diese hohe Zahl kommuniziert worden ist, gibt zu Spekulationen Anlass.

Gruß FKS

2

Montag, 28. März 2016, 16:31

Von Friedrich Karl Schmidt

Ungefähr im gleichen Zeitraum sah ich einen Beitrag, in welchem es um die berufliche Situation junger Leute in einer Region in Sachsen Anhalt ging, wonach einer schon länger eine Lehrstelle zur Ausbildung als Altenpfleger suchte und eine anderer, ein Maler, keine Anstellung fand?? Es mag sein, dass es sich gerade bei diesen beiden jungen Leuten um Ausnahmen handelte, die entweder so katastrophal schlechte Zeugnisse haben, dass sie kein Arbeitgeber nehmen möchte, oder aber zu bequem sind und nur in unmittelbarer Nähe nach möglichen Stellen suchen. Ich möchte das nicht unterstellen, aber es wäre für mich die einzige Erklärung, warum diese beiden jungen Leute keine Stelle finden, in Anbetracht des Fachkräftemangels.
... Wenn denn der behauptete Fachkräftemangel tatsächlich existieren würde. Was aber nach meiner Überzeugung nicht der Fall ist. Denn die Zahl der "Arbeitslosen" , behördlich korrekt der "Arbeit Suchenden" war in den letzten 3 Jahrzehnten zu keinem Zeitpunkt wesentlich niedriger als 3 Millionen . Was aber Arbeitgeber und ihre Organisationen nicht gehindert hat seit mehr als einem halben Dutzend Jahren einen angeblichen Mangel an Arbeitskräften zu behaupten. Welcher nun der Willkommenskultur entsprechend auch noch instrumentalisiert wird, um für weitere Zuwanderung zu werben. Und dies nicht etwa um angeblich freie Arbeitsplätze zu besetzen. Oder hat der saubere Herr Ramelow etwa vor , in Idomeni nach diesem Kriterium zu selektieren ?
Falls aber eine Auswahl nach humanitären Erwägungen angedacht sein sollte, dann wird sich das bereits jetzt nicht mehr zu vertuschende Problem, Zuwanderer in Arbeit zu bringen, weiter verschärfen. Was für jeden denkbefähigten Menschen in einem Maß offenkundig sein sollte, dass es selbst im Fall Ramelow überraschen.würde,wenn selbiger es nicht "geschnallt" haben sollte.

Gruß FKS

1

Sonntag, 27. März 2016, 10:59

Von Merkur

Der Gipfel der Idiotie und Unverschämtheit

Da sah ich vor wenigen Tagen im Fernsehen einen Beitrag, wonach Bodo Ramelow 2000 Flüchtlinge aus Indomeni nach Thüringen holen will. Unter anderem deshalb, weil sich Arbeitgeber um fehlende Kräfte sorgen. Ich muss aus meinem Gedächtnis zitieren, aber es lautete ungefähr so "Die Arbeitgeber sorgen sich um Fachkräfte, weil zur Zeit so wenige Flüchtlinge kommen.", worauf mir fast der Kragen platzte.....
Ungefähr im gleichen Zeitraum sah ich einen Beitrag, in welchem es um die berufliche Situation junger Leute in einer Region in Sachsen Anhalt ging, wonach einer schon länger eine Lehrstelle zur Ausbildung als Altenpfleger suchte und eine anderer, ein Maler, keine Anstellung fand?? Es mag sein, dass es sich gerade bei diesen beiden jungen Leuten um Ausnahmen handelte, die entweder so katastrophal schlechte Zeugnisse haben, dass sie kein Arbeitgeber nehmen möchte, oder aber zu bequem sind und nur in unmittelbarer Nähe nach möglichen Stellen suchen. Ich möchte das nicht unterstellen, aber es wäre für mich die einzige Erklärung, warum diese beiden jungen Leute keine Stelle finden, in Anbetracht des Fachkräftemangels.
Aber es ist doch wohl der Gipfel der Idiotie und Unverschämtheit zugleich, sich wegen der geringen Flüchtlingszahlen sorgen um Fachkräfte zu machen und so etwas als MP eines Bundeslandes auch noch weiterzugeben. Auf Arbeitslose muss das doch wie der blanke Hohn klingen.
Da weiß man auf der einen Seite nicht wohin mit den "Flüchtlingen" und einige Arbeitgeber machen sich bei nachlassenden Zahlen schon wieder Gedanken um Fachkräfte. Bei dem, was man bisher immer über den Fachkräftemangel hörte und der jetzigen Äußerung könnte man den Eindruck bekommen, es herrsche in Deutschland geradezu ein Vakuum, was Fachkräfte betrifft. Wurden die bisher angekommenen Flüchtlinge diesbezüglich denn schon alle verwurstet? Man sollte doch eigentlich meinen, dass Arbeitgeber da erst einmal genügend Auswahl haben?

Nach Recherche im Internet fand ich diesen Artikel:
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…-a-1084129.html

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