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Dienstag, 27. Dezember 2016, 11:49

Obdachloser von Flüchtlingen angezündet

Wenige Tage nach dem Terroranschlag in Berlin wurde ein Obdachloser in Berlin von einer "Herde junger Männer" angezündet, wobei es sich bei den Tätern (nach bisherigen Erkenntnissen) mal wieder um Flüchtlinge (Syrer, Nordafrikaner) handelt.

Willkomenskultur und Multi-Kulti sind eben nicht zum Nulltarif zu bekommen. Wer zwanghaft "weltoffen" sein will, muss Opfer bringen. Wer die ganze Welt einläd, läd eben auch den Dreck dieser Welt ein. Und nicht nur das: Er müsste normalerweise auch Nationalisten und Rechtsorientierten gegenüber aufgeschlossen sein, denn die gehören (ob man sie nun sympatisch findet oder nicht) ebenfalls zu unserer Welt. Anderenfalls sollte man über den Begriff "Weltoffenheit" nachdenken ....

Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge oder Personen mit "Migrationshintergrund" (ein Begriff, mit dem in aller Regel Muslime gemeint sind) Straftäter. Da das jeder weiß, muss man dies nicht immer wieder gebetsmühlenartig wiederholen. Aber es wird nicht lange auf sich warten lassen, bis nach diesem erneuten Zwischenfall die "Gebetsmühle" wieder angeschaltet wird.

Im Übrigen gilt dies aber auch für Rechtorientierte und Rechtradikale: Nicht jeder Rechtsradikale ist ein Straftäter. Folglich müsste man auch jedesmal, wenn Rechtsradikale eine Asylunterkunft anzünden erwähnen, dass nicht alle Rechtradikalen Straftäter sind .....

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